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Krypto-Update: Bitcoin-Kurs fällt um fast 3 % nach deutlicher Ablehnung

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Obwohl der Bitcoin Kurs seit dem Tiefststand von 60.000 Dollar Anfang Februar bereits deutlich gestiegen ist, bleibt ein echter Ausbruch weiterhin aus. Insgesamt gibt es noch nicht genügend Beweise, um zu behaupten, dass der Bärenmarkt von Bitcoin nun endgültig vorbei ist. Dafür muss die digitale Währung noch einige Hürden überwinden.

Bitcoin Kurs an entscheidendem Punkt

In der Wochenübersicht sehen wir beispielsweise, dass Bitcoin (BTC) an das 21-Wochen-Durchschnittsniveau stößt. Der Wochenschluss am vergangenen Sonntag lag über diesem Durchschnitt, wodurch die Hoffnung auf das Ende des Bärenmarktes zunahm.

Im Jahr 2023 war dies ein wichtiges Signal für das Ende des Bärenmarktes. Jetzt ist Bitcoin jedoch wieder unter dieses Niveau gefallen. Der 21-Wochen-Durchschnitt liegt bei 77.064 Dollar, während der Bitcoin Kurs bei 76.898 Dollar steht.

De Bitcoin koers is weer onder het 21-weekse gemiddelde gekomen en heeft het lastig momenteel.
Bitcoin zögert und fällt wieder unter das 21-Wochen-Kursmittel. Quelle: TradingView

Es ist gut möglich, dass Bitcoin hier deutlich abgewiesen wird und letztendlich ein neues Tief erreicht wird. Viele Analysten glauben weiterhin, dass der Bärenmarkt von Bitcoin nicht vorbei ist und dass wir um September/Oktober 2026 ein neues Tief sehen werden.

Blick auf Iran gerichtet

Letztlich hängt vieles vom Krieg in Iran ab. Eine Lösung muss her, da ein langwieriger Konflikt wahrscheinlich eine globale Rezession auslösen würde. In diesem Szenario ist es sehr wahrscheinlich, dass Bitcoin ein noch tieferes Tief erreicht.

Die Vereinigten Staaten ziehen derzeit einen Friedensvorschlag aus Iran in Betracht. Trump beriet sich gestern darüber mit seinem nationalen Sicherheitsteam. Nun ist die Frage, ob sie sich mit Irans Vorschlag anfreunden können.

Iran möchte die Straße von Hormus wieder öffnen, unter der Bedingung, dass Washington seine Blockade aufhebt und die Angriffe einstellt. Das scheint alles sehr einfach zu klingen, vielleicht ist es das mittlerweile auch.

Beide Parteien werden nicht an einem endlosen Konflikt interessiert sein. Für die Finanzmärkte wäre ein schnelles Ende ebenfalls die mit Abstand beste Lösung.