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Makroängste überdecken das Momentum von Ethereum, sagt SharpLink-CEO

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Zwischen den Zeilen lesen: Stagnierende Kryptopreise resultieren aus dem Ausstieg von „OG“-Walen und der Rotation spekulativen Kapitals in Rohstoffe.

  • Langjährige Inhaber verkaufen große Mengen an Bitcoin und Ether aufgrund aufkommender Bedenken hinsichtlich der Bedrohungen durch Quantencomputing.
  • Spekulatives Kapital hat sich derart aggressiv verlagert, dass Silber derzeit mit der Volatilität eines Memecoins gehandelt wird.
  • Historische Daten legen nahe, dass der Markt drei bis vier Monate benötigt, um Hebelwirkungen abzubauen, ein Zyklus, der im Oktober begann.

Was als Nächstes kommt: Künstliche Intelligenz und „aufgabenorientierte Agenten“ stehen kurz davor, Ethereum in eine vollständig autonome Maschinenwirtschaft zu verwandeln.

  • Das neue ERC-8004-Protokoll ermöglicht vertrauensfreie agentische Aktivitäten, wodurch digitale Wallets Vermögenswerte automatisch neu ausbalancieren und staken können.
  • Die Ethereum Foundation hat ein spezielles Team etabliert, um das Netzwerk als die führende dezentralisierte, quantensichere Infrastruktur zu positionieren.
  • Zukünftige Wallets werden als „digitale Zwillinge“ fungieren, die Ertrags- und Risikotoleranzen ohne direkte menschliche Eingriffe steuern.

Neueste Entwicklungen: SharpLink ebnet den Weg für ein neues Modell bei börsennotierten Unternehmen, indem es Treasury-Vermögenswerte in institutionelle DeFi-Anlagen investiert.

  • Das Unternehmen investierte 170 Millionen US-Dollar in eine Restaking-Strategie unter Nutzung von ConsenSys, Linea, EtherFi und EigenLayer.
  • Diese Strategie setzt erstmals bei einem börsennotierten Unternehmen Maßstäbe, indem sie DeFi-Investitionen sicher bei einem qualifizierten Verwahrer, Anchorage, aufbewahrt.
  • SharpLink setzt nahezu 100 % seiner Ether-Bestände ein, um produktive Erträge zu erzielen, anstatt sie passiv zu halten.