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Bryan Steil hebt die Rolle der Blockchain in der zukünftigen digitalen Infrastruktur hervor

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  • Bryan Steil sagt, dass Tokenisierung und Blockchain den digitalen Zugang zu Vermögenswerten und Finanzierung erweitern könnten.
  • Steil hebt DeFi hervor, das kostengünstige Peer-to-Peer-Transaktionen ohne Intermediäre ermöglicht.
  • Online-Debatte verbindet die Einführung der Blockchain mit dem Fortschritt beim Digital Asset Market Structure Clarity Act.

Digitale Infrastruktur und Blockchain-Technologie wurden während der Diskussionen auf der Milken Institute 2026 zu einem zentralen Thema, nachdem US-Abgeordneter Bryan Steil dargelegt hatte, wie Tokenisierung und verteilte Hauptbuchsysteme den Zugang zu Finanzdienstleistungen und Online-Plattformen verändern könnten.

Bei der Veranstaltung argumentierte Steil, dass die digitale Transformation historisch Branchen verändert habe, und schlug vor, ähnliche Veränderungen einzutreten, da blockchain-basierte Systeme in eine breitere wirtschaftliche Aktivität expandieren könnten.

Während der Konferenz sagte Steil, die Digitalisierung habe in den letzten drei Jahrzehnten bereits mehrere Sektoren verändert. Er nannte Beispiele wie digitale Musik, digitale Zeitungen und digitales Banking und wies darauf hin, dass diese Veränderungen die Art und Weise verändert haben, wie Menschen mit Dienstleistungen und Informationen interagieren.

Tokenization, blockchain, and distributed ledger technology will democratize the internet. pic.twitter.com/gY4XJhONCY

— Bryan Steil (@RepBryanSteil) March 15, 2026

Steil erklärte, dass Tokenisierung, Blockchain und Distributed-Ledger-Technologie den nächsten Schritt in diesem Prozess darstellen könnten. Seiner Ansicht nach ist digitale Infrastruktur „für jedes Produkt unerlässlich“ geworden, was widerspiegelt, wie viele Dienste heute auf Online-Plattformen und mobilen Zugang angewiesen sind.

Er schlug vor, dass blockchain-basierte Systeme als horizontale Schicht über verschiedene Branchen hinweg funktionieren könnten. In diesem Rahmen könnte Tokenisierung strukturelle Veränderungen in verschiedenen Sektoren mit sich bringen und gleichzeitig neue Wege für den Zugang zu Vermögenswerten und Dienstleistungen über digitale Plattformen ermöglichen.

Steil wies auch auf mögliche Auswirkungen auf Finanzsysteme hin. Er sagte, dass die Technologie verteilter Hauptbücher die Möglichkeit für Einzelpersonen erweitern könnte, über digitale Infrastruktur Zugang zu Finanzierungsstrukturen, einschließlich kreditbezogener Vereinbarungen.

Potenzielle Rolle von DeFi und Peer-to-Peer-Transaktionen

In seinen Ausführungen hob Steil dezentrale Finanzen als Beispiel dafür hervor, wie Blockchain es Einzelpersonen ermöglichen könnte, direkt miteinander Werte zu transaktieren. Er beschrieb Szenarien, in denen Transaktionen mit minimalen Kosten und ohne die Beteiligung traditioneller Drittvermittler stattfinden könnten.

Steil fügte hinzu, dass diese Art von Infrastruktur die Teilnahme an Finanzsystemen erweitern könnte, indem sie Barrieren für traditionelle Finanznetzwerke abbaut. Seine Kommentare stellten die Tokenisierung als einen technologischen Wandel dar, der mit früheren digitalen Transformationen vergleichbar ist, bei denen Online-Systeme allmählich in den Alltag integriert wurden.

Online-Diskussionen werfen politische Fragen auf

Steils Äußerungen führten in den sozialen Medien zu einer Diskussion über das politische Rahmenwerk rund um die Einführung von Blockchain. Ein X-Nutzer, PFStudio.eth, schrieb , dass eine breitere Einführung tokenisierter Finanzsysteme von gesetzlichen Entwicklungen abhängen könnte, insbesondere vom vorgeschlagenen Digital Asset Market Structure Clarity Act.

Der Kommentator sagte, der Fortschritt könne begrenzt bleiben, sofern die Gesetzgebung nicht vorankommt. Laut dem Beitrag ist der Vorsitzende des Bankenausschusses des Senats, Tim Scott, mit Bankinstituten verbündet, die gegen Stablecoin-Renditebestimmungen sind.

PFStudio.eth argumentierte, dass der Wortlaut des Gesetzes überarbeitet werden könnte, sagte jedoch, politische Dynamiken hätten eine gesetzgeberische Pattsituation geschaffen.

Ein weiterer Teilnehmer, bekannt als Kim, äußerte Unsicherheit über die umfassenderen Auswirkungen der Stablecoin-Rendite. Kim schlug vor, dass politische Entscheidungsträger sich auf andere finanzpolitische Prioritäten konzentrieren könnten, und erwähnte die Möglichkeit von Experimenten auf Landesebene mit lokalen Währungen, die von Bundesbehörden ermöglicht werden.