Im November 2026 stehen in den Vereinigten Staaten Zwischenwahlen an. Analysten zufolge könnten diese für Bitcoin ($BTC) von entscheidender Bedeutung sein. Historische Daten zeigen auch, dass diese Wahlen oft mit erheblichen Kursschwankungen für risikoreiche Anlagen einhergehen. Bitcoin fällt natürlich ebenfalls in diese Kategorie.
Politische Ungewissheit belastet in der Regel die Märkte
Eine Untersuchung von Binance Research zeigt, dass Zwischenwahlen traditionell eine schwierige Zeit für Aktien und Bitcoin darstellen.
- In Zwischenwahljahren erlebte der S&P 500 historisch eine durchschnittliche Korrektur von etwa 16 Prozent von Spitze zu Tal.
- In sieben der letzten zehn Zyklen fiel der Index sogar um mehr als 10 Prozent.
- Der Bitcoin-Kurs verzeichnete in diesen Jahren noch größere Schwankungen mit einem durchschnittlichen Rückgang von etwa 56 Prozent.
Laut Analysten liegt das vor allem an politischer Unsicherheit. Investoren gehen im Vorfeld von Wahlen weniger Risiken ein, wodurch Kapital in sicherere Anlagen umgeschichtet wird.

Einige Analysten erwarten daher, dass ein nachhaltiges Erholungsmuster erst im vierten Quartal 2026 einsetzen könnte. Prognosen verschiedener Forschungsinstitute sehen ein mögliches Tief zwischen dem Sommer und Jahresende, wobei die Monate um November als wahrscheinlichster Wendepunkt gelten.
Midterm election years and $BTC:
— VirtualBacon (@virtualbacon) March 5, 2026
2014 – bearish. Bottom came after midterms.
2018 – bearish. Capitulation right after midterms. Bottom one month later.
2022 – bearish. FTX collapsed on midterm week. Bottom that same week.
3/3.
2026 midterms are in November. The pattern doesn't… pic.twitter.com/QyZYzYjmzw