Bitcoin ist vielversprechend ins neue Jahr gestartet und gehört in den ersten Handelstagen zu den bestperformenden Vermögenswerten des Marktes. Das sagt natürlich noch wenig über den Rest von 2026 aus, aber ein guter Start ist für die digitale Währung auf jeden Fall gemacht. Der Bitcoin-Kurs liegt inzwischen wieder deutlich über 90.000 Dollar, doch was ist wirklich nötig, um neue Hoffnung zu wecken?
Was Bitcoin tun muss, um optimistisch zu stimmen
In einem Jahr, in dem Gold eine Rendite von 65 Prozent erzielte, musste sich Bitcoin mit einem Rückgang von 9 Prozent zufriedengeben. Diese starken Leistungen von Gold fanden vor dem Hintergrund der „Entwertungshandels“ statt. Die Vorstellung, dass die Staatsschulden weltweit unhaltbar werden, dass weitere Inflation unvermeidlich ist und dass es klug ist, in der Knappheit von Edelmetallen Schutz zu suchen.
Vor diesem Hintergrund hätte man auch starke Renditen für Bitcoin erwartet, die jedoch ausblieben. Bitcoin hielt sich bis Oktober gut, doch danach ging es rapide bergab. Und das bringt uns zur aktuellen Lage.
Nach einer Phase heftiger Rückgänge und einem vorläufigen Tiefstand von 80.400 Dollar konnte sich Bitcoin inzwischen wieder über 92.000 Dollar erholen. Damit wurde ein beachtlicher Anstieg erzielt, und das Schlimmste der Rückgänge scheint überwunden, jedoch ist noch keine Situation erreicht, die Anleger optimistisch stimmt.

Damit scheint marktübergreifend ein recht positives Klima zu herrschen. Auch wenn das keine Garantien für die Zukunft bietet, deutet es zumindest darauf hin, dass eine gute Möglichkeit für eine Periode neuer Anstiege besteht.
Das gilt auch für Bitcoin, da die digitale Währung ebenso wie diese Sektoren von einem positiven Risikoklima abhängig ist. Das bedeutet: ein Klima, in dem Anleger bereit sind, Risiken einzugehen, weil sie Vertrauen in die Zukunft haben.
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