In dieser Episode von Big Bitcoin Business geben die Moderatoren Alexander Mayer, Marco Schneekluth und Robert Steinadler einen umfassenden Ausblick auf Bitcoin und den Kryptowährungssektor im Jahr 2026. Sie diskutieren verschiedene zentrale Themen, darunter geopolitische Einflüsse, regulatorische Veränderungen und geldpolitische Entwicklungen, die den Markt beeinflussen könnten. Die Diskussion beginnt mit einer Analyse der geopolitischen Lage, mit besonderem Fokus auf Venezuela und dessen Bedeutung für Kryptowährungen. Die Gastgeber äußern Bedenken hinsichtlich einer möglichen Zunahme der Marktvolatilität infolge politischer Manöver, insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Wahlen in den USA und das Handeln von Akteuren wie Trump.
Anschließend wendet sich das Gespräch der Geldpolitik zu. Dabei werden die jüngsten Maßnahmen der US-Notenbank hervorgehoben, mit denen Liquidität in den Markt gepumpt wurde, sowie die möglichen Folgen für Inflation und Bitcoin-Preise. Die Moderatoren betonen die enge Verflechtung dieser Faktoren und wie sie die Investmentlandschaft in den kommenden Jahren prägen könnten. Zudem gehen sie auf das regulatorische Umfeld in Europa und den USA ein, insbesondere auf die Auswirkungen neuer Richtlinien, die für mehr Transparenz und stärkere Überwachung von Kryptowährungstransaktionen sorgen sollen. Für Investoren wird es dadurch immer wichtiger, informiert zu bleiben und sich an die sich wandelnden Regulierungen anzupassen.
In dieser Episode befassen sich Alexander Mayer und seine Gäste außerdem mit der sich entwickelnden Rolle von Stablecoins und deren potenziellen Einfluss auf die globalen Märkte. Sie diskutieren, wie die steigende Nachfrage nach Stablecoins – vor allem in Schwellenländern – die Stärke des US-Dollars unterstützen könnte. Dabei wird die einfache Zugänglichkeit von Stablecoins in Regionen mit instabilen Währungen hervorgehoben sowie die Rolle von Technologieunternehmen, die diesen Wandel ermöglichen. Darüber hinaus beleuchten sie die Bedeutung der Euro-Dollar-Märkte und wie eine Verlagerung hin zu Stablecoins zu erheblichen Kapitalumschichtungen führen könnte, wovon sowohl die US-Wirtschaft als auch der Kryptosektor profitieren würden. Abschließend geht es um die jüngsten Upgrades von Ethereum sowie um das Potenzial von Privacy-Coins wie Monero und Zcash, in einem zunehmend streng regulierten Umfeld an Bedeutung zu gewinnen.
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